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Entspannter Umgang mit URL-Arien

Mal angenommen, Sie wollen Ihrem Gegenüber (oder wem auch immer) eine Web-Adresse übermitteln wie diese hier:

http://cycle.shimano-eu.com/catalog/cycle/products/group.jsp
?FOLDER%3C%3Efolder_id=2534374302050081&ASSORTMENT
%3C%3East_id=1408474395181667&bmUID=1176801226439

Dann werden Sie bald merken, dass z. B. die Buchstabierbarkeit am Telefon Grenzen kennt. Auch das Notieren auf einem Zettel wird kein rechter Spaß und selbst wenn Sie das Ding einfach in eine E-Mail kopieren und abschicken, ist es sehr gut möglich, dass sich das Empfängerprogramm umbruchbedingt daran »verschluckt«. Eine Lösung dafür bieten kostenlose URL-Umwandlungsdienste. Das Prinzip ist immer dasselbe: Sie geben den langen Lulatsch ein und bekommen was Überschaubares zurück – in jedem Fall eine Sache von Sekunden. Von den bekannten Diensten gefällt uns dabei springhin.de am besten, weil Sie sich den URL aussuchen können, so führt etwa http://springhin.de/nabendynamo zur selben Seite wie die Endlos-Adresse oben. Das Gleiche in grün (besser gesagt: blau) leisten aber auch andere Anbieter, etwa der Klassiker tinyurl.com. Der hängt freilich mehr oder minder kryptische Strings an, die Sie nicht beeinflussen können. Wobei http://tinyurl.com/2jztfp immer noch deutlich kürzer und damit um Längen besser ist als das Original.

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