Dave DeLong und Austin Sarner sind ohne jeden Zweifel erleuchtet. Nur so ist zu erklären, dass sie der Welt der Mac-Benutzer ein auf den ersten Blick unscheinbares Stückchen Software beschert haben, bei dem man sich nach kürzester Zeit fragt, wie man jemals ohne leben konnte und warum eigentlich nicht schon früher jemand auf die Idee kam: iSnip.

Alles im Griff: sortieren und nachbearbeiten von Bausteinen
iSnip ist zweierlei. Einerseits ein Reservoir für Textbausteine jeglicher Art, deren Zahl und Umfang unbegrenzt sein kann. Zur besseren Übersicht können Sie Unterordner anlegen, mit im Boot ist auch ein kleiner Texteditor, mit dem sich die Bausteine nachbearbeiten lassen. Andererseits eine Art endloser Zwischenablage, die Anzahl der aufzuzeichnenden Füllungen können Sie nach Gutdünken einstellen.

Allzeit bereit: das Popup-Menü
Textbausteine sind bekanntlich nicht neu und auch für das Problem der Zwischenablage gab und gibt es schon Lösungen. Neu ist die intelligente Kombination, das supereinfache Handling und vor allem: iSnip erscheint in Form eines permanenten zusätzlichen Menüs, der Zugriff auf die kompletten Inhalte kann also zu jeder Zeit, von jedem Progamm aus direkt erfolgen, iSnip schwebt sozusagen über den Dingen.
Letztes Killerargument ist der Preis: iSnip kostet nämlich rein gar nichts, der freiwillige Griff ins Spendensäckel bleibt Ihnen anheim gestellt.