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Spotlight-Festival

Spotlight-Festival

Werbefilme sind wenig originell, nervtötend und beleidigen die Intelligenz? Ja, tun sie – jedenfalls die meisten. Zum Glück finden sich freilich auch immer wieder echte Perlen in diesem trüben Sumpf, beispielweise diese, jene oder selbige, die allesamt völlig zurecht zu den Preisträgern des diesjährigen Spotlight-Festivals zählen.

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Jetzt aber …

Nun wird es aber langsam Zeit, mit der Ruhe und Besinnlichkeit zu beginnen, die man gerade auf zahlreichen Weihnachtskarten wünscht, sonst wird das nämlich nichts mehr bis Montag. Wir gehen mal mit bestem Beispiel voraus, bedanken uns für spannende und interessante Projekte und die gute Zusammenarbeit in diesem Jahr bei unseren Kunden und den Freunden von 6B und läuten jetzt ganz offiziell die Weihnachtsferien ein. Wir wünschen Ihnen fröhliche Weihnachten mit vielen guten Keksen und einen äußerst angenehmen Start ins Neue Jahr.

Denkblatt Fritz Wisten

Fritz Wisten – Ein Leben an der Rampe

Das dritte von uns gestaltete »Denkblatt« beschäftigt sich mit dem Schauspieler Fritz Wisten, der von 1921–1933 am Württembergischen Landestheater arbeitete, bevor er – das Datum lässt es schon vermuten – von den Nationalsozialisten auf die Straße gesetzt wurde. Nach dem Ende der Naziherrschaft leitete Wisten u. a. die Berliner Volksbühne, wo er junge Schauspieler förderte, etwa die späteren Publikumslieblinge Armin Müller-Stahl und Michael Degen. Just diese beiden erwiesen ihm unlängst ihre Referenz im Rahmen einer Matinee im Stuttgarter Staatstheater, bei der auch das Denkblatt der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Wer will, kann es sich wie immer für einen läppischen Euro bei der Stiftung Geißstraße 7 anfordern, wem selbst das noch zuviel ist oder wer die papierlose Fassung vorzieht, kann sich die kostenlose PDF-Version herunterladen.

Mit PINs jonglieren ohne Qualen

Wirrnis und Verzweiflung beim Umgang mit PINs waren gestern. Nur ein Wort, und Sie sind noch heute alle Sorgen los.

Logistische Schattenwirtschaft

Wer will sich schon nachsagen lassen, ein unfreundlicher, hartherziger Nachbar zu sein? Nur ausgewiesene Soziopathen wahrscheinlich, das haben auch die Logistikunternehmen klar erkannt. Und sparen Milliarden mit dieser Erkenntnis.

CronJobs: Heinzelmännchen des Webservers

Computer bleiben nach wie vor doof. Solange sich daran nichts Maßgebliches ändert, ist Ihnen ohne weiteres zuzumuten, Arbeiten für Doofe auszuführen – CronJobs sind dafür wie geschaffen.

Wundersame Nachbarschaft [2]

Gibt es Dinge, die man hierzulande liebt wie sonst nirgends auf der Welt? Autos vielleicht. Sättigungsbeilagen und dicke Saucen womöglich. Manchen fällt auf die Frage auch als erstes der Wald ein. Auf alle Fälle zählen aber Zäune dazu, soviel ist sicher.

Lesen 2.0: ShortBooks

Stunden- und tagelang in Büchern herumlesen war gestern. Wer auf sich hält, hat weder Zeit noch Muße für solche wenig effizienten Tätigkeiten – zumal dann, wenn es in erster Linie darum geht, auf dem Smalltalk-Parkett zu glänzen. ShortBooks sind heute: Kurz, knapp, verträglich.

Denkblatt Gerda Taro

Denkblatt Gerda Taro, © Stiftung Geißstraße 7, Stuttgart

Das erste von uns gestaltete »Denkblatt« haben wir hier schon vorgestellt und in groben Zügen erläutert, was es auf sich hat mit dieser Publikationsreihe. Das zweite, das sich mit der Fotografin Gerda Taro beschäftigt, deren Œvre im Schatten ihres ungleich berühmteren Mannes Robert Capa zu verschwinden drohte, wurde vor zwei Tagen der Öffentlichkeit übergeben – wegen akutem »Land unter« konnten wir an den Feierlichkeiten in der Stiftung Geißstraße 7 leider nicht teilnehmen, sondern mussten uns mit der Zusicherung begnügen, der Abend wäre »so schön wie selten zuvor« gewesen. Einiges spricht dafür, dass eine PDF-Fassung sehr bald zum Download angeboten wird – fast noch bessere Gründe lassen sich allerdings dafür finden, dass Sie bei Interesse die Druckversion erwerben, für einen schlappen Euro, Mail an die Stiftung genügt.

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