Der Fotograf Michael Harms hat 1984 – selbst 20-jährig – eine Reihe von 20-jährigen porträtiert mit dem Plan, diese Menschen 20 Jahre später noch mal zu fotografieren und die beiden Bilder jeweils gegenüber zu stellen. Das Ergebnis ist in vielerlei Hinsicht bemerkenswert, von den Bildpaaren geht eine eigentümliche Anziehungskraft aus, der sich kaum einer entziehen können wird. Woraus diese Anziehungskraft sich speist, bleibt natürlich immer auch ein Stück weit spekulativ, das Interview mit dem Fotografen macht aber zumindest mal die Richtung klar. [via Photoshop-Weblog]