
Das erste von uns gestaltete »Denkblatt« haben wir hier schon vorgestellt und in groben Zügen erläutert, was es auf sich hat mit dieser Publikationsreihe. Das zweite, das sich mit der Fotografin Gerda Taro beschäftigt, deren Œvre im Schatten ihres ungleich berühmteren Mannes Robert Capa zu verschwinden drohte, wurde vor zwei Tagen der Öffentlichkeit übergeben – wegen akutem »Land unter« konnten wir an den Feierlichkeiten in der Stiftung Geißstraße 7 leider nicht teilnehmen, sondern mussten uns mit der Zusicherung begnügen, der Abend wäre »so schön wie selten zuvor« gewesen. Einiges spricht dafür, dass eine PDF-Fassung sehr bald zum Download angeboten wird – fast noch bessere Gründe lassen sich allerdings dafür finden, dass Sie bei Interesse die Druckversion erwerben, für einen schlappen Euro, Mail an die Stiftung genügt.