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Immer wieder schön sind Anlässe für ausgiebige Lobhudeleien – dass es überdurchschnittlich viele davon gibt, lässt sich ja leider nicht behaupten. Beim Open-Source-Redaktionssystem Redaxo handelt es sich aber ganz fraglos um einen solchen, wie wir im Rahmen eines soeben abgeschlossenen Einstiegsprojekts erfahren durften.
Ein kleines simples PHP-Skript sorgt für Downloads ohne nervtötende Eiereien. Mitnehmen, einbauen, fertig.
Computer bleiben nach wie vor doof. Solange sich daran nichts Maßgebliches ändert, ist Ihnen ohne weiteres zuzumuten, Arbeiten für Doofe auszuführen – CronJobs sind dafür wie geschaffen.

Das erste von uns gestaltete »Denkblatt« haben wir hier schon vorgestellt und in groben Zügen erläutert, was es auf sich hat mit dieser Publikationsreihe. Das zweite, das sich mit der Fotografin Gerda Taro beschäftigt, deren Œvre im Schatten ihres ungleich berühmteren Mannes Robert Capa zu verschwinden drohte, wurde vor zwei Tagen der Öffentlichkeit übergeben – wegen akutem »Land unter« konnten wir an den Feierlichkeiten in der Stiftung Geißstraße 7 leider nicht teilnehmen, sondern mussten uns mit der Zusicherung begnügen, der Abend wäre »so schön wie selten zuvor« gewesen. Einiges spricht dafür, dass eine PDF-Fassung sehr bald zum Download angeboten wird – fast noch bessere Gründe lassen sich allerdings dafür finden, dass Sie bei Interesse die Druckversion erwerben, für einen schlappen Euro, Mail an die Stiftung genügt.
Das Ärgerliche bei Veranstaltungen wie Kindstaufen, Beerdigungen etc. ist die überdurchschnittlich hohe Wahrscheinlichkeit, vollkommen unbekannten älteren Damen, die sich als Großtanten o. ä. ausgeben, schwierige Fragen beantworten zu müssen, etwa die, was man den ganzen Tag eigentlich so macht. Weil das an vielen Tagen nämlich gar nicht mal so einfach zu erklären ist. Gottlob gibt es auch andere, wie zum Beispiel unlängst: Da haben wir den ganzen Tag nichts anderes getan, als das Stuttgarter Rathaus zu versenken. Also rein virtuell natürlich, nicht dass Sie gleich zum Telefonhörer greifen. Die schönsten Varianten haben wir aufbewahrt:

Wenn Sie jetzt einen Zusammenhang zum Thema Klima wittern, dann liegen Sie absolut richtig. Das versunkene Rathaus ziert einen Flyer, der die einschlägige Veranstaltungsreihe »Fluchtwege« begleitet, die von der Fraktion der Grünen im Stuttgarter Gemeinderat ins Leben gerufen wurde:

Informationen zum Inhalt bietet die Website der Fraktion.
Zwei zeitlich parallele Lebensläufe voller Gegensätze: Ein Mann mit humanistischer Bildung der eine, der sich zur Lichtgestalt seiner Zeit entwickelt (und weit über sie hinaus wirkt), der andere ein Teufel in Menschengestalt, der seine Bestialität nicht nur angemessen findet, sondern mit ihr noch kokettiert. Die ganze Geschichte nachzulesen im neuen Denkblatt der Stiftung Geißstraße 7, dessen Gestaltung erstmals uns oblag.
Jenseits des WordPress-eigenen Kommentarwesens: Mit benutzerdefinierten Feldern und individuellen Formularbausteinen lassen sich flexible und leistungsfähige interaktive Szenarien aufbauen.
Wir haben es immer gewusst: früher der später würde er schon kommen, der Tag, an dem wir einen prächtigen Pfau dafür missbrauchen, auf ebenso prächtige Dentalwerkzeuge hinzuweisen:

Bevor Sie ins Grübeln kommen: es handelt sich um eine Anzeige für unseren Kunden VDW, die in der nächsten Ausgabe der niederländischen Dentalfachzeitschrift ACTA erscheinen wird. Sinngemäß übersetzen lässt sich die Headline etwa mit »Auf die Form kommt es an.«
Nachtrag: Ein paar weitere Arbeiten für den Kunden VDW finden Sie ab sofort in den Projekten.
Bei HTML-Mails scheiden sich die Geister – dem einen sind sie Teufelswerk, den anderen entzückt die bunte Welt, die sich damit eröffnet. Egal, was man davon hält: Zicken sind so sicher wie das Amen in der Kirche.
Selbst unter gestandenen Web-Entwicklern finden sich genug, die dem Thema Textkodierung (Encoding) kaum Bedeutung beimessen. Irgendwo hat man gelesen, ISO-8859-1 bzw. ISO-LATIN-1 wäre bei uns der Normalfall, also bleibt man dabei. Und macht sich das Leben unnötig schwer.